Illegale Online Casinos: Die Berichterstattung in den Medien

Veröffentlicht am 
4.10.2021
Online-Casinos

Der § 4 Abs. 4 Glücksspielstaatsvertrag (alte Fassung) hat das Anbieten von Glücksspielen im Internet ausdrücklich verboten. Die Betreiber der Casinos haben dieses Verbot allerdings ignoriert und mit dem illegalen Angebot Milliarden verdient. Nach deutschem Recht sind Verträge, welche gegen ein gesetzliches Verbot verstoßen, nichtig (§ 134 BGB). Spieler haben deshalb einen Anspruch auf Rückzahlung ihrer Verluste. Immer mehr gehen daher gegen die Betreiber der Online Casinos vor und fordern ihr verlorenes Geld zurück - und das in den allermeisten Fällen sehr erfolgreich. Denn auch nach Auffassung der Gerichte war das Angebot illegal.

Auch die Medien haben das Thema aufgegriffen und darüber berichtet. Hier listen wir die auflagestärkste Berichterstattung auf:

  • Handelsblatt (20.01.2021): "Online-Glücksspiel wird zum Milliardenrisiko für Zahlungsabwickler wie Paypal" (zum Artikel)
  • Süddeutsche Zeitung (11.03.2021): "Verzockt und eingeklagt: Online-Casino muss Spieler Roulette-Verluste erstatten" (zum Artikel)
  • Tagesschau (11.03.2021): "Spieler bekommt Verluste erstattet" (zum Artikel)
  • ntv (23.03.2021): "Online-Casinos müssen Verluste erstatten" (zum Artikel)
  • Redaktionsnetzwerk Deutschland (27.04.2021): "Onlineglücksspiel wird legal: Und dann ist das Haus verzockt" (zum Artikel)

Spieler, welche online beim Blackjack, Poker, Roulette oder bei Automatenspielen Geld verloren haben wird geraten, sich anwaltlich zu ihren Möglichkeiten beraten zu lassen. In vielen Fällen ist ein Vorgehen gegen die Casinos völlig kosten- und risikofrei möglich.

ts

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